Treppenlift in Aschaffenburg | Einbau, Kosten & Förderung

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Die Machbarkeit einer Treppenlift-Installation in Aschaffenburg wird maßgeblich durch die architektonischen Voraussetzungen bestimmt. Man differenziert grundsätzlich zwischen Anlagen für gerade und kurvige Treppenverläufe, wobei für Kurven eine maßgeschneiderte Schienenführung unerlässlich ist, was für Objekte in Damm und Schweinheim gleichermaßen gilt. Ein Sitzlift ist vorrangig für den Transport von Personen konzipiert, wohingegen ein Plattformlift es Rollstuhlfahrern gestattet, Stockwerke zu überwinden. Entscheidend für die Genehmigungsfähigkeit ist die Einhaltung der bayerischen Bauordnung, insbesondere die verbleibende Mindestbreite der Treppe als Fluchtweg, die auch nach der Installation gewährleistet sein muss.

Um die Kosten verbindlich zu kalkulieren, ist ein präzises Aufmaß durch einen Fachbetrieb bei Ihnen vor Ort in Aschaffenburg notwendig. Geeignete Fachbetriebe für die Installation aus Ihrer Umgebung können über das Register der Handwerkskammer für Unterfranken gefunden werden. Eine unabhängige und neutrale Erstberatung zu Notwendigkeit und Fördermöglichkeiten bietet der Pflegestützpunkt der Stadt Aschaffenburg in der Luitpoldstraße 4 b, 63739 Aschaffenburg. Abhängig vom technischen Aufwand und dem ausgewählten Modell liegen die Gesamtkosten für einen Treppenlift üblicherweise zwischen 2.800 und 9.500 Euro.

Für die Finanzierung eines Treppenlifts in Aschaffenburg steht an erster Stelle der Zuschuss der Pflegeversicherung. Liegt ein Pflegegrad vor, kann bei der AOK Bayern ein Zuschuss von bis zu 4.180 Euro pro Person als wohnumfeldverbessernde Maßnahme nach § 40 SGB XI beantragt werden. Die Deckung der Restkosten kann zusätzlich über das Förderprogramm KfW 159 der Kreditanstalt für Wiederaufbau erfolgen. Darüber hinaus stellt die BayernLabo über das Programm “Bayerisches Wohnungsbauprogramm” zinsvergünstigte Kredite für Barrierefreiheitsmaßnahmen bereit, welche mit anderen Förderungen kumulierbar sind.

Regionale Kenndaten: Aschaffenburg
Einwohnerzahl: 73.091
Zuständige Pflegekasse: AOK Bayern
Staatliche Förderbank: BayernLabo
Regionales Förderprogramm: Bayerisches Wohnungsbauprogramm
Zuständige Handwerkskammer: Handwerkskammer für Unterfranken
Lokaler Pflegestützpunkt: Luitpoldstraße 4 b, 63739 Aschaffenburg

Häufige Fragen zu Zuschüssen & Umbau in Aschaffenburg

Welche staatliche Förderung kann für die Wohnraumanpassung in Aschaffenburg beantragt werden?

Voraussetzung ist das Vorliegen eines anerkannten Pflegegrades: In diesem Fall gewährt die AOK Bayern maximal 4.180 Euro je anspruchsberechtigter Person. Ergänzend können Fördermittel der BayernLabo über das Programm Bayerisches Wohnungsbauprogramm sowie zinsgünstige Kredite der KfW genutzt werden.

Wie wird die Einhaltung technischer Standards beim Umbau in Aschaffenburg gewährleistet?

Geeignete Fachfirmen können direkt über das Betriebsverzeichnis der Handwerkskammer für Unterfranken recherchiert werden. Für eine unabhängige Aufklärung über Förderwege steht der Pflegestützpunkt der Stadt Aschaffenburg (Luitpoldstraße 4 b, 63739 Aschaffenburg) zur Verfügung.

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Regionales Einsatzgebiet Aschaffenburg

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Dieser Ratgeber wurde von unserer technischen Redaktion in Kooperation mit eingetragenen Sanitär-Meisterbetrieben auf Handwerks- und DIN-Konformität geprüft.

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