Wanne zur Dusche umbauen in Nienburg (Weser) | Zuschuss der Pflegekasse

Eine barrierefreie Badgestaltung in Nienburg (Weser) setzt eine sorgfältige technische Planung voraus, bei der zwischen Teil- und Komplettumbau differenziert wird. Der Austausch der Badewanne gegen eine Dusche kann zwar in wenigen Stunden erfolgen, ein vollständig barrierefreier und normgerechter Zugang wird jedoch meist nur durch eine umfassende Sanierung inklusive rutschhemmender Bodenbeläge erreicht. Um die Selbstständigkeit im Bad zu gewährleisten und die Bewegungsflächen gemäß DIN 18040-2 zu sichern, werden zudem Haltegriffe an wichtigen Positionen sowie ein Duschklappsitz installiert.

Am Anfang jedes Badumbaus in Nienburg (Weser), beispielsweise in den Stadtteilen Erichshagen-Wölpe oder Holtorf, steht ein Vor-Ort-Termin zur genauen Vermessung der räumlichen Gegebenheiten. Qualifizierte Handwerksunternehmen für die Ausführung der Arbeiten lassen sich über das Verzeichnis der Handwerkskammer Hannover finden. Für eine anbieterunabhängige Beratung bezüglich der Umbaunotwendigkeit und der verfügbaren Förderungen ist der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen im Landkreis Nienburg/Weser unter der Anschrift Marktplatz 3, 31582 Nienburg die richtige Anlaufstelle. Für einen fachgerechten Badumbau in Nienburg (Weser) muss je nach baulichem Aufwand und gewählter Ausstattung mit Kosten von 2.800 bis 9.500 Euro gerechnet werden.

Zur Finanzierung des Umbaus können in der Region Nienburg (Weser) verschiedene Zuschüsse und Förderprogramme genutzt werden. Antragsberechtigte mit einem Pflegegrad haben die Möglichkeit, bei der AOK Niedersachsen einen Zuschuss von bis zu 4.180 Euro pro Person gemäß § 40 SGB XI zu beantragen. Ergänzend dazu lässt sich die Finanzierung durch den zinsgünstigen Kredit KfW 159 “Altersgerecht Umbauen” der Kreditanstalt für Wiederaufbau aufstocken. Zusätzlich sollten die Fördermöglichkeiten des Landes Niedersachsen in Betracht gezogen werden, allen voran die Programme der NBank im Rahmen des Wohnraumförderung Pflege & Alter, die je nach aktueller Richtlinie finanzielle Hilfe leisten.

Regionale Kenndaten: Nienburg (Weser)
Einwohnerzahl: 32.608
Zuständige Pflegekasse: AOK Niedersachsen
Staatliche Förderbank: NBank
Regionales Förderprogramm: Wohnraumförderung Pflege & Alter
Zuständige Handwerkskammer: Handwerkskammer Hannover
Lokaler Pflegestützpunkt: Marktplatz 3, 31582 Nienburg
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Geprüfte Handwerks- & Fachbetriebs-Qualität

Dieser Ratgeber wurde von unserer technischen Redaktion in Kooperation mit eingetragenen Sanitär-Meisterbetrieben auf Handwerks- und DIN-Konformität geprüft.

Häufige Fragen zu Zuschüssen & Umbau in Nienburg (Weser)

Welche staatliche Förderung kann für die Wohnraumanpassung in Nienburg (Weser) beantragt werden?

Voraussetzung ist das Vorliegen eines anerkannten Pflegegrades: In diesem Fall gewährt die AOK Niedersachsen maximal 4.180 Euro je anspruchsberechtigter Person. Ergänzend können Fördermittel der NBank über das Programm Wohnraumförderung Pflege & Alter sowie zinsgünstige Kredite der KfW genutzt werden.

Welche Handwerksbetriebe sind in Nienburg (Weser) für normgerechte Umbaumaßnahmen qualifiziert?

Geeignete Fachfirmen können direkt über das Betriebsverzeichnis der Handwerkskammer Hannover recherchiert werden. Eine anbieterneutrale Erstberatung bietet zudem der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen im Landkreis Nienburg/Weser unter der Adresse Marktplatz 3, 31582 Nienburg.

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