Barrierefreie Badsanierung in Ingolstadt | Wanne zur Dusche

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Die Umsetzung eines barrierefreien Bades in Ingolstadt kann auf verschiedene Weisen erfolgen, welche sich an den persönlichen Anforderungen orientieren. Ein häufig gewählter Teilumbau, bekannt als “Wanne zur Dusche”, ist oft schon innerhalb eines Tages umsetzbar, wobei die alte Wanne einer Duschtasse mit geringer Einstiegshöhe weicht. Im Gegensatz dazu sorgt eine vollumfängliche Sanierung mit bodengleicher Dusche für einen komplett schwellenfreien Zugang und schafft Bewegungsflächen, die den geltenden Normen entsprechen. Wesentliche Kriterien für die Sicherheit sind dabei eine rutschhemmende Bodenbeschaffenheit der Klassen R10 oder R11 sowie die fachgerechte Installation von stabilen Haltegriffen und einem klappbaren Duschsitz.

Am Anfang der Umsetzung steht eine Besichtigung vor Ort, um das Bad genau zu vermessen und ein Aufmaß zu erstellen, etwa in Stadtteilen wie Altstadt oder Gerolfing. Geeignete SHK-Fachbetriebe aus der Umgebung, die eine Ausführung nach den geltenden Normen garantieren, lassen sich über die Handwerkskammer für München und Oberbayern ermitteln. Eine neutrale und kostenfreie Erstberatung zu den Umbaumaßnahmen und Fördermöglichkeiten bietet der Pflegestützpunkt Ingolstadt unter der Adresse Fechtgasse 6, 85049 Ingolstadt. Je nach Ausstattungsgrad und Umfang der Arbeiten liegen die Kosten für einen solchen Umbau in Ingolstadt im Bereich von 2.800 bis 9.500 Euro.

Zur Finanzierung dieser Maßnahmen zur Wohnraumanpassung können in Ingolstadt verschiedene Förderungen in Anspruch genommen werden. Wer über einen anerkannten Pflegegrad verfügt, hat die Möglichkeit, bei der AOK Bayern einen Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen gemäß § 40 SGB XI von bis zu 4.180 Euro pro Person zu beantragen. Ergänzend dazu bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau den zinsgünstigen Kredit KfW 159 “Altersgerecht Umbauen” an. Eine weitere Finanzierungsoption auf Landesebene sind die Darlehen der BayernLabo, die über das Programm Bayerisches Wohnungsbauprogramm vergeben werden und die Finanzierung abrunden.

Regionale Kenndaten: Ingolstadt
Einwohnerzahl: 141.185
Zuständige Pflegekasse: AOK Bayern
Staatliche Förderbank: BayernLabo
Regionales Förderprogramm: Bayerisches Wohnungsbauprogramm
Zuständige Handwerkskammer: Handwerkskammer für München und Oberbayern
Lokaler Pflegestützpunkt: Fechtgasse 6, 85049 Ingolstadt

Häufige Fragen zu Zuschüssen & Umbau in Ingolstadt

Wie hoch ist der gesetzliche Pflegekassenzuschuss nach § 40 SGB XI in Ingolstadt?

Bei nachgewiesenem Pflegegrad leistet die zuständige AOK Bayern gemäß § 40 SGB XI einen Zuschuss von bis zu 4.180 Euro pro Person für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen. Zur Restfinanzierung lassen sich zinsgünstige Darlehen wie der KfW 159 sowie Förderprogramme der BayernLabo (Bayerisches Wohnungsbauprogramm) kumulativ nutzen.

Welche Handwerksbetriebe sind in Ingolstadt für normgerechte Umbaumaßnahmen qualifiziert?

Geeignete Fachfirmen können direkt über das Betriebsverzeichnis der Handwerkskammer für München und Oberbayern recherchiert werden. Eine anbieterneutrale Erstberatung bietet zudem der Pflegestützpunkt Ingolstadt unter der Adresse Fechtgasse 6, 85049 Ingolstadt.

Badsanierung: Förderung & Kosten in Ingolstadt

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Regionales Einsatzgebiet Ingolstadt

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Dieser Ratgeber wurde von unserer technischen Redaktion in Kooperation mit eingetragenen Sanitär-Meisterbetrieben auf Handwerks- und DIN-Konformität geprüft.

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