Wanne raus, Dusche rein in Gronau (Westf.) | Schneller Umbau

Für den barrierefreien Umbau eines Badezimmers in Gronau (Westf.) ist eine genaue technische Planung unerlässlich, die eine Abwägung zwischen einer Teilsanierung und einer kompletten Neugestaltung beinhaltet. Der Austausch einer Badewanne gegen eine Dusche ist oft in wenigen Stunden umsetzbar, wohingegen eine komplette Badsanierung einen bodengleichen Zugang gemäß DIN 18040-2 sicherstellt. Zu den wichtigsten Kriterien zählen dabei eine zertifizierte Rutschhemmung der Bodenfliesen der Klasse R10 oder R11, die normgerechte Anbringung von Haltegriffen und bei Bedarf ein klappbarer Duschsitz. Auch die freien Flächen im Bad, insbesondere vor dem WC und dem Waschtisch, sind entscheidend, damit eine barrierefreie Nutzung mit Gehhilfen oder Rollstuhl im Stadtgebiet von Gronau (Westf.) möglich ist.

Am Anfang der Umsetzung steht ein Vor-Ort-Termin in Gronau (Westf.) für das genaue Aufmaß und die Vermessung des Badezimmers. Über die Handwerkskammer Münster lassen sich qualifizierte SHK-Fachbetriebe für die Umsetzung des Umbaus finden. Für eine neutrale und vollumfängliche Erstberatung zu den Notwendigkeiten des Umbaus sowie den Fördermöglichkeiten steht der Pflegeberatung der Stadt Gronau unter der Adresse Mühlenmathe 41, 48599 Gronau (Westfalen) zur Verfügung. Abhängig vom Sanierungsumfang und der gewählten Ausstattung ist mit Kosten für einen fachmännischen Badumbau zwischen 2.800 und 9.500 Euro zu rechnen.

Für die Kostenübernahme solcher Vorhaben in Gronau (Westf.) kann auf verschiedene Förderprogramme zurückgegriffen werden. Anspruchsberechtigte mit Pflegegrad können bei der AOK NordWest / AOK Rheinland eine Förderung für Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds (§ 40 SGB XI) in Höhe von maximal 4.180 Euro je Person beantragen. Zusätzlich stellt die Kreditanstalt für Wiederaufbau den Förderkredit KfW 159 “Altersgerecht Umbauen” bereit. Um die finanzielle Belastung für Menschen in Stadtteilen wie Gronau oder Epe zu minimieren, lassen sich diese Bundesmittel auf Landesebene durch das Programm NRW.BANK.Barrierefreier Umbau der NRW.BANK ergänzen.

Regionale Kenndaten: Gronau (Westf.)
Einwohnerzahl: 50.547
Zuständige Pflegekasse: AOK NordWest / AOK Rheinland
Staatliche Förderbank: NRW.BANK
Regionales Förderprogramm: NRW.BANK.Barrierefreier Umbau
Zuständige Handwerkskammer: Handwerkskammer Münster
Lokaler Pflegestützpunkt: Mühlenmathe 41, 48599 Gronau (Westfalen)
🏗️
Geprüfte Handwerks- & Fachbetriebs-Qualität

Dieser Ratgeber wurde von unserer technischen Redaktion in Kooperation mit eingetragenen Sanitär-Meisterbetrieben auf Handwerks- und DIN-Konformität geprüft.

Häufige Fragen zu Zuschüssen & Umbau in Gronau (Westf.)

Welche rechtlichen Ansprüche auf Zuschüsse bestehen in Gronau (Westf.)?

Bei nachgewiesenem Pflegegrad leistet die zuständige AOK NordWest / AOK Rheinland gemäß § 40 SGB XI einen Zuschuss von bis zu 4.180 Euro pro Person für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen. Ergänzend können Fördermittel der NRW.BANK über das Programm NRW.BANK.Barrierefreier Umbau sowie zinsgünstige Kredite der KfW genutzt werden.

Wie wird die Einhaltung technischer Standards beim Umbau in Gronau (Westf.) gewährleistet?

Qualifizierte Meisterbetriebe für die barrierefreie Anpassung im Stadtgebiet Gronau (Westf.) sind im offiziellen Register der Handwerkskammer Münster geführt. Eine anbieterneutrale Erstberatung bietet zudem der Pflegeberatung der Stadt Gronau unter der Adresse Mühlenmathe 41, 48599 Gronau (Westfalen).

In 60 Sekunden zu Ihrem unverbindlichen Angebot

Kostenlos & unverbindlich für Gronau (Westf.) prüfen

20% geschafft

Wählen Sie die Option, die Ihrem Vorhaben am nächsten kommt.

Regionales Einsatzgebiet Gronau (Westf.)