Badumbau für Senioren in Bedburg | DIN 18040-2 konform

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Eine barrierefreie Badgestaltung in Bedburg setzt eine sorgfältige technische Planung voraus, wobei zwischen einer zügigen Teilsanierung und einem kompletten Umbau differenziert werden muss. Während der Umbau von der Wanne zur Dusche meist schnell erledigt ist, garantiert eine vollumfängliche Sanierung einen normgerechten, schwellenlosen Einstieg nach DIN 18040-2. Von zentraler Bedeutung sind dabei eine nachgewiesene Rutschfestigkeit des Bodenbelags der Klasse R10 oder höher, die fachgerechte Befestigung von Haltegriffen und bei Notwendigkeit ein klappbarer Sitz in der Dusche. Ebenso müssen die Bewegungsflächen im Badezimmer, speziell vor Toilette und Waschbecken, ausreichend dimensioniert sein, um die Nutzung mit Rollator oder Rollstuhl in ganz Bedburg zu gewährleisten.

Am Anfang der Umsetzung steht ein Vor-Ort-Termin in Bedburg für das genaue Aufmaß und die Vermessung des Badezimmers. Qualifizierte Handwerksbetriebe für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, die den Umbau ausführen, sind bei der Handwerkskammer zu Köln gelistet. Eine unabhängige und ausführliche Erstberatung bezüglich der Umbaumaßnahmen und Förderoptionen erhalten Sie beim Pflegeberatung der Stadt Bedburg in der Friedrich-Wilhelm-Str. 43, 50181 Bedburg. Die Preisspanne für eine fachgerechte Badsanierung erstreckt sich abhängig von Umfang und Ausstattung von 2.800 bis 9.500 Euro.

Die Finanzierung solcher Projekte in Bedburg wird durch ein gestaffeltes System an Förderungen unterstützt. Wer einen anerkannten Pflegegrad besitzt, kann bei der AOK NordWest / AOK Rheinland einen Zuschuss von bis zu 4.180 Euro pro Person für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen gemäß § 40 SGB XI anfordern. Darüber hinaus kann der Kredit KfW 159 “Altersgerecht Umbauen” von der Kreditanstalt für Wiederaufbau in Anspruch genommen werden. Auf Länderebene ist eine Kombination dieser Bundesmittel mit dem Förderprogramm NRW.BANK.Barrierefreier Umbau der NRW.BANK möglich, um die Kosten für Bürger in Stadtteilen wie Bedburg und Kaster zu verringern.

Regionale Kenndaten: Bedburg
Einwohnerzahl: 25.316
Zuständige Pflegekasse: AOK NordWest / AOK Rheinland
Staatliche Förderbank: NRW.BANK
Regionales Förderprogramm: NRW.BANK.Barrierefreier Umbau
Zuständige Handwerkskammer: Handwerkskammer zu Köln
Lokaler Pflegestützpunkt: Friedrich-Wilhelm-Str. 43, 50181 Bedburg

Häufige Fragen zu Zuschüssen & Umbau in Bedburg

Wie hoch ist der gesetzliche Pflegekassenzuschuss nach § 40 SGB XI in Bedburg?

Bei nachgewiesenem Pflegegrad leistet die zuständige AOK NordWest / AOK Rheinland gemäß § 40 SGB XI einen Zuschuss von bis zu 4.180 Euro pro Person für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen. Ergänzend können Fördermittel der NRW.BANK über das Programm NRW.BANK.Barrierefreier Umbau sowie zinsgünstige Kredite der KfW genutzt werden.

Über welche Stellen lassen sich zertifizierte Fachbetriebe in Bedburg ermitteln?

Qualifizierte Meisterbetriebe für die barrierefreie Anpassung im Stadtgebiet Bedburg sind im offiziellen Register der Handwerkskammer zu Köln geführt. Eine anbieterneutrale Erstberatung bietet zudem der Pflegeberatung der Stadt Bedburg unter der Adresse Friedrich-Wilhelm-Str. 43, 50181 Bedburg.

Badsanierung: Förderung & Kosten in Bedburg

Prüfen Sie Ihre Zuschüsse (bis 4.000€) für den barrierefreien Umbau

Wichtig für den 4.000 € Pflegekassen-Zuschuss

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Regionales Einsatzgebiet Bedburg

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Geprüfte Handwerks- & Fachbetriebs-Qualität

Dieser Ratgeber wurde von unserer technischen Redaktion in Kooperation mit eingetragenen Sanitär-Meisterbetrieben auf Handwerks- und DIN-Konformität geprüft.

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