Barrierefreier Umbau in Alfeld (Leine): Fördergelder & Experten-Tipps

Bei der Planung einer barrierefreien Badsanierung in Alfeld (Leine) muss technisch genau zwischen einer Teilsanierung und einer Komplettsanierung unterschieden werden. Während der schnelle Umbau von der Wanne zur Dusche oft in kurzer Zeit möglich ist, garantiert nur eine Komplettsanierung einen normgerechten, schwellenlosen Duschbereich mit rutschhemmenden Bodenfliesen der Klasse R10 oder R11. Die Installation von gut platzierten Stütz- und Haltegriffen sowie einem abklappbaren Duschsitz ist entscheidend, um die normgerechten Bewegungsflächen zu garantieren und eine sichere, selbstständige Hygiene zu ermöglichen.

Die Realisierung eines Badumbaus in Alfeld (Leine) startet mit einer Besichtigung vor Ort für das exakte Aufmaß, egal ob in Brunkensen oder Eimsen. Für die fachgerechte Ausführung können zertifizierte SHK-Betriebe über die Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen recherchiert werden. Wer eine unabhängige Erstinformation zu den erforderlichen Umbauten und den Fördermitteln sucht, kann sich an den Pflegestützpunkt Alfeld in der Ständehausstr. 1, 31061 Alfeld (Leine) wenden. Für einen fachgerechten Badumbau in Alfeld (Leine) muss je nach baulichem Aufwand und gewählter Ausstattung mit Kosten von 2.800 bis 9.500 Euro gerechnet werden.

Zur Finanzierung des Umbaus können in der Region Alfeld (Leine) verschiedene Zuschüsse und Förderprogramme genutzt werden. Ein Zuschuss von bis zu 4.180 Euro pro Person kann von Pflegebedürftigen mit offiziellem Pflegegrad bei der AOK Niedersachsen auf Basis des § 40 SGB XI beantragt werden. Ergänzend dazu lässt sich die Finanzierung durch den zinsgünstigen Kredit KfW 159 “Altersgerecht Umbauen” der Kreditanstalt für Wiederaufbau aufstocken. Zusätzlich sollten die Fördermöglichkeiten des Landes Niedersachsen in Betracht gezogen werden, allen voran die Programme der NBank im Rahmen des Wohnraumförderung Pflege & Alter, die je nach aktueller Richtlinie finanzielle Hilfe leisten.

Regionale Kenndaten: Alfeld (Leine)
Einwohnerzahl: 17.956
Zuständige Pflegekasse: AOK Niedersachsen
Staatliche Förderbank: NBank
Regionales Förderprogramm: Wohnraumförderung Pflege & Alter
Zuständige Handwerkskammer: Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen
Lokaler Pflegestützpunkt: Ständehausstr. 1, 31061 Alfeld (Leine)
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Geprüfte Handwerks- & Fachbetriebs-Qualität

Dieser Ratgeber wurde von unserer technischen Redaktion in Kooperation mit eingetragenen Sanitär-Meisterbetrieben auf Handwerks- und DIN-Konformität geprüft.

Häufige Fragen zu Zuschüssen & Umbau in Alfeld (Leine)

Wie hoch ist der gesetzliche Pflegekassenzuschuss nach § 40 SGB XI in Alfeld (Leine)?

Voraussetzung ist das Vorliegen eines anerkannten Pflegegrades: In diesem Fall gewährt die AOK Niedersachsen maximal 4.180 Euro je anspruchsberechtigter Person. Zur Restfinanzierung lassen sich zinsgünstige Darlehen wie der KfW 159 sowie Förderprogramme der NBank (Wohnraumförderung Pflege & Alter) kumulativ nutzen.

Welche Handwerksbetriebe sind in Alfeld (Leine) für normgerechte Umbaumaßnahmen qualifiziert?

Über das regionale Verzeichnis der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen stehen geprüfte Handwerksbetriebe für die fachgerechte Ausführung bereit. Eine anbieterneutrale Erstberatung bietet zudem der Pflegestützpunkt Alfeld unter der Adresse Ständehausstr. 1, 31061 Alfeld (Leine).

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